» Startseite » Blog » Hallo Port 137! 

Blog

April 2012März 2012Februar 2012Januar 2012Dezember 2011November 2011Oktober 2011September 2011August 2011Juli 2011Juni 2011Mai 2011April 2011März 2011Februar 2011Januar 2011Dezember 2010November 2010Oktober 2010September 2010August 2010Juli 2010Juni 2010Mai 2010April 2010März 2010Februar 2010Januar 2010Dezember 2009November 2009Oktober 2009September 2009Januar 2009Dezember 2008November 2008Oktober 2008September 2008Juni 2008Mai 2008April 2008März 2008Februar 2008Januar 2008Dezember 2007November 2007Oktober 2007Mai 2007Februar 2007Januar 2007September 2006August 2006Juni 2006Mai 2006April 2006März 2006Februar 2006November 2005Oktober 2005September 2005Juli 2005Juni 2005Mai 2005Mai 2004Oktober 2003September 2003Juli 2003Juni 2002Mai 2002März 2002Februar 2002Januar 2002November 2001Oktober 2001Juli 2001Juni 2001Mai 2001März 2001Februar 2001Hallo Port 137!Januar 2001
get Opera
get Mozilla Firefox
get Konqueror
get Mozilla Thunderbird
get Ubuntu Linux

Valid CSS!
Valid XHTML!

04.

Februar

2001

Hallo Port 137!

Soweit sind wir also schon: Kaum habe ich meinen Linuxrouter angeworfen kann ich mich auch schon über eine freudige Begrüßung freuen: Da wird gleich mal aus dem Web gecheckt ob ich vielleicht irgendwelche Daten über meine Windowsfreigabe (Ports 137, 138 und 139) mit anderen teilen »möchte«. Das will ich natürlich nicht.

Ist das jetzt eine neue Sportart für gelangweilte Kiddies? Die Rechner sind zu langsam für Q3A, in CS haben sie schon soviel gecheatet das es keinen Spaß mehr macht und jetzt sitzen sie mit ihrer von Papi oder Mami finanzierten Flatrate herum und wissen nicht was sie tun sollen? Die 60 Gig sind schon mit Napster und Schmuddelfilmchen vollgestellt und nun versucht man sich halt als großer Hacker.

Anleitungen gibt's ja wahrlich genug im Netz – die Tools praktischerweise als Download gleich dazu. Vielleicht wollen sie ja auch mal wie »Kimble« mit Mitte Zwanzig fett Kohle haben und sich dann darauf ausruhen können – vielleicht wäre dann auch nicht der Schulabschluß notwendig der den Kiddies noch bevorsteht.

Wenigstens freut sich die Softwareindustrie: Sie können eine Firewall nach der anderen Vorstellen. Naja, bei Linux gäb's das gratis mit dazu, aber da müßte man ja auf Klickibunti verzichten und ein paar Zeilen selbst eingeben.

Moment... Was sagt mir die Konsole gerade... Aha: Wieder einer an Port 137.

Bis zum nächsten Portscan verbleibt euer

X_FISH

Werbung


Impressum
GnuPG public key
Das Generieren dieser Seite dauerte genau 1.45913 Sekunden.