18.
Februar
2011
Das vor vier Tagen abgebaute Regal ist verstaut, in die Zwischenräume passen die Pappkartons und sonstiger Krimskrams beinahe perfekt hinein. Wäre der GORM zerlegt, würde natürlich noch mehr in den Bus passen. Aber eben nicht alles. Mal abgesehen davon muss ich am 26.02. ja ohnehin noch einmal vor Ort sein – für die Übergabe des Zimmers.
Daher wird einfach dann der Rest für die zweite Fuhre
eingeladen. Derweil eine Erfolgsmeldung: Ich habe mich
nicht vermessen. ![]()
Das Regal passt unzerlegt genau zwischen Weekendbox und
Heckklappe. Als hätten die werten Entwickler bei IKEA bei
meinem T4 dafür Maß genommen. ![]()
Nach oben ist noch ziemlich Luft, aber ich muss jetzt ja
nicht auf Biegen und Brechen noch irgendwelche Sachen
hineinquetschen, welche ich dann evtl. noch benötige. So
etwas wie den Werkzeugkasten, die Holzkisten mit den
Verlängerungskabeln, etc.
Der kümmerliche Rest (abgesehen vom Tisch, Laserdrucker und Computer welche nicht auf dem Bild sind), welcher in knapp einer Woche noch in den Bus hineinpassen muss. Das wird sicherlich kein Problem. Nur fehlt mir für die graue Tischplatte, welche an der Wand lehnt, noch ein Abnehmer.
Vor dem Ausladen stand mal wieder eine Fahrzeugkontrolle
an.
Diese verlief diesmal zwar nicht wie jene vor
ein paar Wochen an der schweizerischen Grenze, war
dafür nicht minder gründlich.
Bis in den letzten Winkel wurde kontrolliert ob nicht
doch irgendwie irgendwo irgendetwas versteckt habe.
Dem Regal erging es nicht viel anders. Offensichtlich
habe ich den idealen Abstand zwischen den Brettern
gewählt. Eine durchschnittliche Katze passt hinein und
kann sich bei Bedarf auch am Rücken kratzen...
Nach dem Abbau folgt der Aufbau. Da ich den GORM nur
teilzerlegt hatte, ging dieser sehr schnell von der Hand.
Einfach die Böden vom Seitenteil wieder an den
unzerlegten Teil vom Regal anschrauben, schon hat es
wieder die gewünschte (und passende) Breite – sofern die
Nuss auf der Ratsche bleibt (was normalerweise auch der
Fall ist).
Danach noch das Aufstockelement aufsetzen und wieder mit
den sechs Schrauben befestigen. Siehe da: Binnen weniger
Minuten ist es erledigt. Inzwischen war das Regal schon
in vier unterschiedlichen Häusern aufgebaut – und die
Schrauben halten noch immer. Ausnahmsweise mal ein
IKEA-billig-Produkt, welches länger hält als ihm
nachgesagt wird?
Was nun nur noch fehlt: Natürlich das Einräumen der
Kisten, Ordner, ... ![]()
X_FISH