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23.

August

2011

Das (langsame) Ende einer Klorolle

Noch hält sie tapfer durch. Immerhin hat sie im Vergleich zur Gummischnur am Kratzbaum und demkleinen, grünen Ball deutlich länger überlebt. Manchmal sind es also doch wieder die kostengünstigsten Dinge, welche länger durchhalten?

Klopapierrolle – von vier Pfoten und vielen Zähnen bearbeitet

Mal nur mit den Zähnen, mal nur mit den Pfoten – das dünne Stück gerollte Pappe muss so einiges abkönnen.

Klopapierrolle – von vier Pfoten und vielen Zähnen bearbeitet

Daher ist es schon irgendwie erstaunlich wie lange das vermeintlich nicht sonderliche stabile Stück die »Bearbeitung« übersteht.

Klopapierrolle – von vier Pfoten und vielen Zähnen bearbeitet

Die »Kampfspuren« an der wehrlosen Papprolle sind zwar nicht unerheblich, aber immerhin ist sie noch als Klorolle zu erkennen. So lange der Kater nicht auf die Idee kommt eine noch mit Klopapier umwickelte Rolle für sein Spiel zu verwenden... Das könnte eine ziemliche Sauerei ergeben.

Klopapierrolle – von vier Pfoten und vielen Zähnen bearbeitet

Die Papprolle schleppt er auch in sein provisorisches Katzenkörbchen. Manchmal schläft er im Kampf mit der Rolle ein und man kann ihn dann mit der Papprolle zwischen den Pfoten beim Schlafen beobachten.

Klopapierrolle – von vier Pfoten und vielen Zähnen bearbeitet

Ach ja... Der Sisal-Schnur am Kratzbaum geht es übrigens nicht mehr ganz so gut. In ein paar Tagen folgt das bereits versprochene Foto.

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