21.
Dezember
2011
Das Bild hat gewisse Parallelen zu »His Master’s
Voice«[1],
allerdings gibt es außer dem sonoren Ton des Lüfters im
Backofen nicht viel zu hören.
Hunger konnte es keiner sein, welcher den kleinen Kater
zum wehmütigen Blick in den Backofen getrieben hat.
Gefressen wurde erst wenige Minuten zuvor und jetzt war
eben auch mal das Herrchen am Zug.
Aber es gibt ja auch noch den universell einsetzbaren
Pappkarton der Fertigpizza. Dieser eignet sich vorzüglich
auch als Spielzeug für gut genährte Kater.
Einfach den Lieblingsball[2] in die Mitte des Kartons
legen, noch ein wenig am Pappkarton kratzen und schon
kann das ausgiebige Spiel beginnen. ![]()
Dies kann übrigens auch durchaus 15 bis 20 Minuten
anhalten.
Schade das ich nur eine Digitalkamera ohne
anständige Videofunktion habe. Vielleicht sollte ich ja
doch zu einem dieser vermeintlichen Weihnachtsschnäppchen
für 44 Euro bei einem der Elektronikdiscounter greifen?
Nun ja, für die Pappkarton-Spielaktion wäre es nun
ohnehin zu spät.
Was der kleine Kater übrigens nicht versteht –
zumindest noch nicht: Das es auch hohle Gegenstände gibt.
Stellt man den Pappkarton auf und wirft den Ball für ihn
gut sichtbar von oben hinein, vermutet er den Ball hinter
dem Karton. Da wird mehrfach erfolglos um den Karton
herumgeschlichen.
Auch wenn man sich problemlos sonst überall mit den
vorderen Pfoten hinaufstellt und hineinschaut... ![]()
Er wird es sicherlich auch noch lernen. Immerhin konnte
er irgendwann den Pappkarton umwerfen und im wahrsten
Sinne des Wortes platt machen. ![]()
X_FISH