Freeware: Netzwerk
Active Ports · [Screenshot] ·
- Active Ports zeigt alle offenen bzw. sich in Benutzung befindlichen Ports an. Bitte das nicht mit einem Portscanner verwechseln, Active Ports macht eher das Gegenteil – oder einfacher gesagt: Von der anderen Seite aus.
Ein Portscanner scannt diverse Rechner nach offenen Ports, Active Ports zeigt die offenen Ports am eigenen Rechner an. Es ist also ein Port Monitor.
Angezeigt werden nicht nur die offenen Ports, Active Port gibt auch an, welche Anwendung bzw. Prozess diesen Port verwendet bzw. verwendet hat. Eine Angabe von Quelle und Ziel mit IP bzw. Domainname und jeweiligem Port samt rundet die Informationen ab.
IP Watch ·
- Ein Tool, welches die zugewiesene IP-Nummer herauszufindet und anzeigt. Die kleine Anzeige (165x51 Pixel)kann auch zu einer einzigen Zeile (der Nummer) verkleinert werden. Die IP läßt sich bequem aus einem Menü heraus kopieren und via ICQ an andere verschicken. Praktisch, wenn man zum Beispiel über einen IBC-Provider einen Game-Server aufsetzen will

PuTTY ·
- »PuTTY – A Free Win32 Telnet/SSH Client« lautet die Überschrift auf der offiziellen Page zum Tool.
Mit PuTTY wird die Administration von anderen Rechnern die man sonst per Telnet administriert deutlich einfacher. Außerdem funktioniert unter PuTTY auch mein heißgeliebter NortonCommander-Clone, der MidnightCommander. Herunterladen, installieren und nie wieder ohne sein wollen – das kann ich beinahe garantieren! *g*
ScanPort· [Screenshot] ·
- Mit »ScanPort« kann man – wie es der Name des Tools schon vermuten läßt – Ports scannen.
Als Port Scanner arbeitet ScanPort im LAN sehr schnell und hat mir auf größeren Netzwerksessions brav die FTP- und HTTP-Server der Anwesenen angezeigt.
Portscanning ist eigentlich illegal. Der Versuch auf einem fremden Rechner ohne Erlaubnis nach offenen Ports zu suchen wird – sofern eine Anzeige erstattet wird – strafrechtlich verfolgt. Also: Verwendet das Tool auf LANs oder um bei euren Rechnern nach Sicherheitslücken zu suchen. Wenn es euch ein Freund erlaubt seinen Rechner über das Web zu scannen ist natürlich auch nichts dagegen einzuwenden. Das Web allerdings einfach mal auf offene Ports zu Scannen sollte unterlassen werden – auch wenn es mit ScanPort kein Problem wäre...
Die Ausgabe eines solchen Scans kann als Screenshot bewundert werden, ich habe meinen FLI4L-Router vom LAN aus gescannt. Vom Web aus ist der SSH-Zugang natürlich nicht erreichbar... 
Super Scan· [Screenshot] ·
- Wie auch bei ScanPort handelt es sich beim Super Scan um einen Portscanner Super Scan bietet mehr Funktionen als ScanPort, zum Beispiel liefert der Scan auch noch zurück, welche Programme auf dem gescannten Server als Dienst laufen – samt Versionsnummer. Einfach den Screenshot anschauen, es handelt sich dabei um einen Scan, den ich auf meinen Linuxrechner ausgeführt habe.
Super Scan ist schnell, zuverlässig und sehr leicht zu bedienen. Man kann mit den zusätzlichen Optionen die Scans verfeinern und beispielsweise nur bestimmte Ports suchen. Beliebtes Beispiel: FTP- und/oder Webserver auf einer LAN.
Achtung: Der Download ist auf der Herstellerseite etwas versteckt, man muß »knowledge« anklicken um zum Menüpunkt »free tools« zu kommen.
TCPView· [Screenshot] ·
- TCPview zeigt alle geöffneten Ports auf dem Rechner an. Sozusagen ein umgekehrter Portscan, eben ein Port Monitor. Dieser stellt grafisch alle geöffneten TCP- und UDP-Endpunkte dar. Auf Windows NT, 2000 und XP zeigt TCPView sogar den Namen des Prozesses an (siehe Screenshot).
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