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18.

Dezember

2008

Thermaltake Xaser II - das blaue Leuchten

Bereits am 30. November hatte ich die blauen »Super-Flux-LED-Cluster« zusammen mit dem Xaser II erwähnt gehabt. Die Kunststoffschienen, welche die Platinen mit den LEDs an ihrer Position halten, habe ich mit Pattex im Kontaktklebeverfahren im Gehäuse befestigt.

Was nun noch gefehlt hat: Bilder wie das Ganze im Betrieb aussieht und wie sich die LEDs so im Gehäuse machen. Die LED-Cluster sind sehr, sehr hell. Die folgenden Bilder sind allesamt mit der »Flutlichtbeleuchtung« von fünf solchen Clustern mit je drei LEDs aufgenommen worden.

Blau beleuchteter Thermaltake Xaser II

Der blau leuchtende Lüfter passt natürlich schön in das rein blaue Farbkonzept. Vielleicht irgendwie langweilig, aber mir gefällt es so. Die blauen LEDs wirken natürlich sehr kalt, aber das ist durchaus so gewünscht.

Blick auf die Anschlüsse des Enermax Liberty

Da sowohl der Tower wie auch die Kühlrippen der Kühler für CPU und GPU aus Aluminium sind, gibt es einen einheitlichen Look. Einzig der UV-Anteil im Licht der LEDs regt unbeabsichtigt die floureszierenden Kunststoffteile zum Leuchten mit an. Daher leuchten beispielsweise die Anschlüsse am Netzteil sowie einige der Buchsen auf dem Motherboard in leicht neonartigen Farben.

Sehr schön gefällt mir, wie der auf der GT 9800 montierte Arctic Cooling Accelero S2 im blauen Licht zur Geltung kommt.

Der Grafikkartenkühler Arctic Cooling Accelero S2

Die feinen Abstände zwischen den einzelnen Lamellen des Kama Angle sorgen ebenfalls für einen interessanten Anblick. Zwar sind die Lamellen viel zu fein, aber nicht nur mir sind beim Anblick der Licht- und Schattenspiele die Kühlrippen am Motorblock eines Motorrads in den Sinn gekommen.

Blau beleuchteter Scythe Kama Angle

Die einzigen wirklich blauen Komponenten im Gehäuse fallen nun überhaupt nicht mehr auf: Die Aluminiumkühler der G.Skill-RAM-Module sind blau eloxiert. Im Licht der Leuchtdioden fällt dies nun gar nicht mehr auf. Sie wirken beinahe gleich wie die übrigen Komponenten aus Aluminium.

Blick auf die vier RAM-Riegel von G.Skill

Die durch die Kabelschläuche aus Kunststoffgewebe gewonnene Ordnung hat schon den einen oder anderen Besucher in meinem Zimmer zu einem Ausspruch wie »der sieht aber mal wirklich aufgeräumt aus« hinreißen lassen. Vermutlich durch den Kontrast zu manch anderer Ecke vom Zimmer?

Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat. Lediglich eins gefällt mir nicht so ganz: Die Kabel sind nun zwar aufgeräumt, aber teilweise auch gerade wegen der Kunststoffgewebeummantelung sehr störrisch und nun unter einer gewissen Spannung. Das Hinzufügen weiterer Kabel, beispielsweise für eine weitere Festplatte könnte daher zu einem Problem werden.

X_FISH

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