auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf LinkedIn teilen auf Pinterest teilen twittern
Werbehinweise
» Startseite » Blog » Dropbox 

Blog

April 2017 März 2017 Februar 2017 Februar 2016 Januar 2016 Oktober 2015 Juli 2015 Juni 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 Juni 2014 April 2014 März 2014 Februar 2014 Januar 2014 Dezember 2013 November 2013 Oktober 2013 August 2013 Juli 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 Bissig am frühen Morgen On the road again Sony Minidisc MZ-R30 Guten Morgen – mal wieder woanders Außenansichten Spröde – oder auch: »Nach fest kommt ab!« Winterautosuche Kalt ist's geworden! Winterautosuche abgeschlossen, Audi A4 B5 1.6 gekauft Spätherbstliche Heimfahrt Musikkassetten – zweimal »k«, zweimal »s« und zweimal »t« Zungenakrobatik Nascar Racing 2 Warum ich keine Bahnfahrten mag Gyrotwister Zu spät aus dem Haus gekommen Ein paar spätherbstliche Impressionen Panoramaaufnahmen mit hugin unter Linux Es werde Licht! Neue Sohlen für altes Schuhwerk Jetzt ist es aber wirklich genug! Dropbox OEM? System Builder? Was bedeutet das eigentlich? Dropbox: Bestehenden Account auf anderem Rechner nutzen (Linux) Tätowiert und total entspannt Gigabyte H61M-S2V-B3, Scythe Ninja 3 und G.Skill Ripjaws? Ja, geht. 14 Jahre online Wirklich überraschend was so alles reinpasst Oldschool Car-Hifi Tastatur-Fellüberzug September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 Mai 2007 Februar 2007 Januar 2007 September 2006 August 2006 Juni 2006 Mai 2006 April 2006 März 2006 Februar 2006 November 2005 Oktober 2005 September 2005 Juli 2005 Juni 2005 Mai 2005 Mai 2004 Oktober 2003 September 2003 Juli 2003 Juni 2002 Mai 2002 März 2002 Februar 2002 Januar 2002 November 2001 Oktober 2001 Juli 2001 Juni 2001 Mai 2001 März 2001 Februar 2001 Januar 2001
get Opera
get Mozilla Firefox
get Konqueror
get Mozilla Thunderbird
get Ubuntu Linux

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

27.

Oktober

2011

Dropbox

Die ominöse »Cloud« ist in aller Munde. Jederzeit und überall auf seine Daten zugreifen können – sofern sich ein Internetzugang in Reichweite befindet. Klingt gut, hat aber so seine Tücken.

Wer dennoch einen Dienst sucht mit dem er bequem über das Internet auf Daten von verschiedenen Orten und Rechnern aus zugreifen kann: Dropbox[1] könnte die Lösung sein.

Mit der »Dropbox«, einer als Verzeichnis eingebundenen »virtuellen Festplatte im Internet«, können Dateien einfach online gespeichert werden. Zugriff erhält man nur, wenn man sich mit einem Passwort einloggt.Dies kann über ein Webinterface oder über einen Client geschehen.

Clients sind für Windows, Mac und natürlich auch unter Linux verfügbar. Anhand einer Installation unter Linux Mint[2] als Distribution beschreibe ich den Ablauf einer Installation und die ersten Schritte wie das Angebot genutzt werden kann.

Unter Linux Mint kann man den ersten Schritt der Installation einfach und bequem an der Konsole erledigen:

sudo apt-get install dropbox

Anschließend werden wie üblich die notwendigen Abhängigkeiten aufgelöst und die zusätzlichen Pakete automatisch installiert:

Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut       
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:
  nautilus-dropbox
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
  dropbox nautilus-dropbox

Allerdings ist somit – im Gegensatz zu sonst per apt-get durchgeführten Installationen – die Installation noch nicht abgeschlossen. Beim ersten Start des Clients über den Eintrag im Startmenü präsentiert sich folgendes Fenster:

Dropbox: Installation (unter Linux Mint)

Der eigentliche Client wird erst jetzt heruntergeladen und installiert. Dementsprechend kann es ein wenig dauern bis alle Daten übertragen sind und die eigentliche Installation beginnen kann.

So soll die Installation unter Windows übrigens ebenfalls ablaufen. Man läd sich nicht die Installationdateien sondern lediglich einen Installationsassistenten herunter.

Dropbox: Installation (unter Linux Mint)

Wurde alles heruntergeladen, läuft die Installation weiter. Wer noch keinen Account für den Dienst hat, behält die Einstellung »Ich habe kein Dropbox-Konto« bei. Anschließend die Eingabe mit einem Klick auf Weiter übernehmen lassen.

Dropbox: Konto bei der Installation mit anlegen lassen

Im anschließend eingeblendeten Dialog werden die Daten für den Account abgefragt. Alle Felder sind Pflichtfelder. Das Kennwort wie üblich an einem sicheren Ort speichern oder so gestalten, dass es zwar sicher ist, man sich aber auch nach einiger Zeit daran erinnern kann.

Selbstverständlich sind die Nutzungsbedingungen zu lesen und ihnen muss zugestimmt werden.

Dropbox: Angaben für ein neues Konto

Der nächste Schritt dient dem Festlegen der Größe der »Dropbox«. Vorausgewählt ist die kostenfreie Variante mit 2 Gigabyte an Speicherplatz. Für die meisten Anwender wird dieser Speicherplatz mehr als ausreichend sein. Wer tatsächlich mehr Speicherplatz benötigt, muss sich diesen durch Bezahlen der entsprechenden Gebühr buchen.

Die Auswahl wird erneut mit einem Klick auf Weiter übernommen.

Dropbox: Auswahl der Größe des Speicherplatzes

Wer weitere Einstellungen bei der Installation vornehmen möchte kann nun diese Option auswählen und fortfahren. Der dokumentierte Installationsverlauf richtet sich nach der »typischen Installation«, welche automatisch die Einstellungen vornimmt.

Dropbox: Installationsart auswählen

Nun ist die Installation und Konfiguration beinahe vollständig abgeschlossen. Nun wird man vor die Wahl gestellt eine kurze Einführung anzuschauen und mit Weiter dies auszuwählen, oder man wählt die Option Tour überspringen.

Da sich das kurze Tutorial mit seinen fünf Fenstern jedoch gut für einen kurzen Überblick anbietet, habe ich die Tour gewählt. Zunächst wird erklärt, dass das standardmäßig im Benutzerverzeichnis angelegte »Verzeichnis« mit dem Namen »Dropbox« als automatisiertes Uploadverzeichnis für den Webdienst dient.

Dropbox: Einführung 1/5

Wie eingangs schon erwähnt kann man auch über ein Webinterface auf die hinterlegten beziehungsweise hochgeladenen Dateien zugreifen und diese direkt online organisieren.

Dropbox: Einführung 2/5

Dropbox wird als kleines Symbol in der Taskbar angezeigt. Man kommt darüber schnell und bequem direkt an das Verzeichnis beziehungsweise kann die Synchronisation mit dem Internet darüber steuern und natürlich auch Einstellungen verändern.

Dropbox: Einführung 3/5

Mit Dropbox lassen sich nicht nur Dateien passwortgeschützt ablegen. Man kann sie auch für andere im Internet zugänglich ablegen beziehungsweise dort entsprechend freigeben. Durch die Integration in den Dateimanager lässt sich dies so einstellen, als würde man einfach einen Ordner auf dem Rechner im lokalen Netzwerk freigeben.

Dropbox: Einführung 4/5

Den Abschluss der Installation zeigt das Fenster mit dem Satz »Damit ist das Setup abgeschlossen« klar und deutlich an. Verändert man die Option nicht wird automatisch nach dem Beenden der Installation das Verzeichnis geöffnet.

Dropbox: Einführung 5/5

Es werden anschließend automatisch Verzeichnisstruktur und eine Datei übernommen, welche von Dropbox standardmäßig hinterlegt sind. Die Bedienung ist anschließend intuitiv: Dateien in das Verzeichnis kopieren und schon werden sie auch im Internet abgelegt.

Sicherheitslücke ausmerzen

So bequem und einfach wie es klingt ist allerdings auch eine Sicherheitslücke vorhanden: Wird das Passwort ausspioniert oder gehackt oder man gibt selbst versehentlich sensible Daten für alle frei, so sind sie schnell in andere Hände gelangt. Daher sollte man bei sensiblen Daten nicht auf eine Verschlüsselung verzichten.

Anbieten würde sich beispielsweise ein Container welcher mit TrueCrypt[3] angelegt wurde und somit zusätzlichen Schutz bietet. Natürlich sollten das Passwort für den Container und Dropbox nicht identisch sein. Ansonsten ist kein wirklicher Sicherheitsgewinn vorhanden.

Der Container sollte sich allerdings nicht permanent im Dropbox-Verzeichnis befinden, da sonst ständig ein Übertragen der veränderten Datei erfolgen würde. Es macht Sinn ihn separat abzulegen und nur bei Bedarf in das Dropbox-Verzeichnis zu kopieren.

X_FISH



Das Generieren dieser Seite dauerte genau 0.06329 Sekunden.