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April 2017 Update von Windows 7 auf Windows 10 »Creators Update« NetSpeedMonitor unter Windows 10 (nach Upgrade) März 2017 Februar 2017 Februar 2016 Januar 2016 Oktober 2015 Juli 2015 Juni 2015 März 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 Juni 2014 April 2014 März 2014 Februar 2014 Januar 2014 Dezember 2013 November 2013 Oktober 2013 August 2013 Juli 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 Mai 2007 Februar 2007 Januar 2007 September 2006 August 2006 Juni 2006 Mai 2006 April 2006 März 2006 Februar 2006 November 2005 Oktober 2005 September 2005 Juli 2005 Juni 2005 Mai 2005 Mai 2004 Oktober 2003 September 2003 Juli 2003 Juni 2002 Mai 2002 März 2002 Februar 2002 Januar 2002 November 2001 Oktober 2001 Juli 2001 Juni 2001 Mai 2001 März 2001 Februar 2001 Januar 2001
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11.

April

2017

Update von Windows 7 auf Windows 10 »Creators Update«

Ich habe es gewagt: Das Update von meinem (letzten) Windows 7 auf Windows 10 »Creators Update«. Es ha funktioniert – und es war auch kein neuer Key für Windows 10 notwendig. Das könnte jedoch auch daran liegen, dass ich keinen sogenannten »Volumenkey« für mein Windows 7 hatte, sondern eine regulär gekaufte Lizenz mit entsprechendem Key.

Laut diversen Beiträgen in Foren sei sogar die Installation von Windows 10 mit »Creators Update« mit alten Keys von Windows 7, 8 und 8.1 problemlos möglich. Dazu kann ich leider nichts sagen. Aber ich kann ein paar Screenshots vom Ablauf des bei mir problemlos verlaufenen Updates beziehungsweise Upgrades liefern.

Upgrade wird vorbereitet

Wer von Windows 7, 8, 8.1 oder einer der drei vorherigen Versionen von Windows 10 (erstes Release [1507], »November Update« [1511] oder »Anniversary Update« [1607]) aktualisieren möchte, kann dies mit dem offiziellen Tool von Microsoft[1] in Gang setzen. Dabei müssen nicht zuerst alle Aktualisierungen installiert werden, man kann einfach direkt mit dem Upgrade loslegen.

Upgrade wird vorbereitet

Der erste Teil vom Upgrade/Update besteht aus dem Herunterladen der Daten für das Update. Für das Upgrade von Windows 7 Professional 64 Bit auf Windows 10 Professional 64 Bit »Creators Update« [1703] mussten bei mir rund 3,4 GB heruntergeladen werden.

Upgrade wird vorbereitet

In meinem Fall dauerte dies rund drei Stunden – was jedoch der etwas »unflotten« Anbindung ans Internet geschuldet ist. Wer mit mehr als den mir aktuell zur Verfügung stehenden 10 Mbit am Netz hängt, ist schneller fertig.

Upgrade wird vorbereitet

Woher ich weiß wie viel Gigabyte für das Update heruntergeladen wurden? Das hat mir NetSpeedMonitor[2] verraten.

Nicht über die großen Lücken zwischen den einzelnen erfassten Tagen wundern. Die Kiste ist ein Multi-OS-PC und primär habe ich Linux gestartet. Da kann dann unter Windows nicht viel von den übertragenen Datenmengen erfasst werden.

NetSpeedMonitor

Zurück zum Upgrade- bzw. Updateverlauf: Alles in allem hat die »Verwandlung« von Windows 7 zu Windows 10 rund fünf Stunden gedauert. Klingt nach viel? Nun ja, vor einigen Wochen habe ich auf einem System mit Intel i3 Windows 7 neu installiert. Bis die ganzen Updates (als Offline-Paket vorliegend) installiert waren sind 12 (ja, zwölf!) Stunden vergangen. Von da her sehe ich die fünf Stunden sehr entspannt.

Upgrade wird vorbereitet

Während Windows 10 installiert wird, kann man mit dem Rechner noch ganz normal weiterarbeiten. Ich habe beispielsweise schon mal die Screenshots bearbeitet und mir meine ersten Notizen für den heutigen Blog-Beitrag angelegt.

Sobald die Installation abgeschlossen ist, bekommt man dies mitgeteilt – und 30 Minuten Zeit den Neustart zu verhindern oder ihn selbst anzustoßen.

Upgrade ist bereit

In die oben genannten fünf Stunden habe ich bereits die Phase mit eingerechnet, welche nach dem Neustart beginnt: Während dem abschließenden Vorgang des Einrichtens von Windows 10 inklusive der Übernahme von Einstellungen und Anwendunge der bisher existenten Windows 7 Installation vergehen auch noch einige Minuten.

Sobald dies abgeschlossen ist, kann Windows 10 zum ersten Mal gestartet werden:

Willkommen bei Windows 10

Artig bedankt sich Windows 10 anschließend mit einem unübersehbaren Fenster dafür, dass man das Update (bzw. Upgrade) durchgeführt hat.

Vielen Dank für Ihr Update...

Etwas ärgerlich: Obwohl ich während des Update-Vorgangs einige Einstellungen bezüglich der »Datenübermittlungsfreudigkeit« von Windows 10 deaktiviert hatte, musste ich trotzdem wieder ein funktionierendes »Cortana« vorfinden, welches ich definitiv deaktiviert hatte.

Aber dafür gibt es ja das kostenfreie Tool »O&O ShutUp10«[3], mit welchem sich die Einstellungen überprüfen und bei Bedarf neu setzen lassen.

X_FISH



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