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17.

Januar

2011

Weingarten, Württ.

Langsam aber sicher neigt sich meine Zeit in Weingarten, Württ. dem Ende zu. Zeit also sich die Digitalkamera zu schnappen und ein paar Aufnahmen zu machen, welche man dann irgendwann in ein paar Jahren mal anschauen kann wenn man im eigenen Blog nachschaut.

Alle »erinnerungswürdigen Orte« zu »fotograpixeln« ist wohl kaum möglich, aber bei strahlendem Sonnenschein lässt sich schon mal das eine oder andere festhalten. Auch wenn es bedingt durch die Jahreszeit winterlich-kahl im Stadtgarten aussieht:

Als ich das erste Mal in Weingarten war (im Frühjahr 2000) gab es ihn noch gar nicht. 2005 müsste es wohl gewesen sein das ich meine erste Frisbee dort herumgworfen habe, in den letzten knapp 3 Jahren fällt mir neben Eisessen, herumsitzen oder Stiefel in die Bäume werfen (um einen darin verirrten Bumerang wieder herunter zu bekommen) natürlich auch der ganz normale Frisbee-Wahnsinn ein.

Unweit des Stadtgartens eine der vielen Relikte aus der militärischen Bedeutsamkeit von Weingarten als Garnisonsstadt. Vielleicht liegt es ja daran das ich in Ulm aufgewachsen bin und daher Festungsanlagen, Gedenksteine, Mahnmale und entsprechend benannte Straßenzüge mit militärischem Bezug für mich eine gewisse »Normalität« darstellen?

Die Rückseite (oder ist es doch die Vorderseite?) des »Kaiserstein« beinhaltet im Prinzip die gleiche Inschrift »zu Ehren Kaiser Wilhelm I.«

»Geht das jetzt so weiter? Fotografier' doch auch noch das 'Radfahren verboten'-Schild!« – meine Begleitung ist aufgrund akuten Hungers ein wenig ungehalten. Aber wenn ich schon so freundlich darum gebeten werde? Da will ich mal nicht so sein, daher einmal »Zeichen 254 - Verbot für Radfahrer«? Kein Problem.

Außerdem gibt mir das Zeichen die Chance gleich auf den Abschluss der Seite hinzuweisen. Die Antwort auf die Frage »Was ist eigentlich aus deinem Damenrad geworden? Haben sie das dann doch noch in einer Nacht geklaut oder weiter demoliert?«. Aber dazu am Seitenende mehr.

Zunächst die »Anschlagstafel für Jugendgruppen« in der Unterführung unter der Waldseer Straße. Was daran bemerkenswert sein soll? Das der Kleber für das »Innenhoffest 2007« offensichtlich sehr, sehr gut ist.

Eigentlich hatte ich ja die Hoffnung als sommerliches Highlight die Innenhoffeste zwischen Basilika, Naturwissenschaftlichem Zentrum und Fruchtkasten genießen zu können. Doch es kam wie es kommen musste: Wenn ich nach Weingarten umziehe, sind die Innenhoffeste Geschichte.

Der als Eintrittskarte fungierende Aufkleber vom Innenhoffest 2004 liegt noch immer fein säuberlich in einer Schublade, 25.06.2004... Lang, lang ist's her. Und »The Wohlstandskinder«, welche damals unter anderem auf der Bühne standen gibt es inzwischen auch nicht mehr...

Dafür haben sich andere Dinge offensichtlich besser gehalten. Oder zumindest ähnlich gut wie die Plakate vom Innenhoffest 2007 auf der »Anschlagtafel«: Gordon Freeman war schon vor vielen Jahren an der Talschule, zumindest kann ich mich noch gut an das Lambda-Zeichen an der Wand erinnern. Und auch 2011 ist es noch immer da – wobei inzwischen wohl diverse Leute keine Ahnung mehr haben wer Gordon Freeman ist?

Verändert hat sich in den letzten Jahren allerdings der Eingangsbereich des Hallenbads in Weingarten... Und nach dem Umbau hat es mich auch nicht mehr von innen gesehen. Stattdessen war ich im Sommer eher im Freibad.

Was dadurch übrig ist: 42 Euro Guthaben, verteilt auf zwei Eintrittskarten mit dekorativem Aufdruck... Stehen gerade zum Verkauf, Interessenten sind dank des 25%-Rabatts vorhanden. Fehlt nur noch die Bezahlung.

Was in Weingarten natürlich extrem wichtig ist und an was niemand, aber auch wirklich niemand vorbei kommt: Kervan!

Ob nun superleckere, sehr günstige Pizza oder einfach nur »Einmal Döner, bitte!« – Kervan gehört einfach mit dazu.

Auch wenn gegenüber auf der anderen Straßenseite die Uhren noch immer anders gehen. Keine Ahnung wie lange schon, aber Werbung ist noch immer keine zu sehen, dafür zeigt die Uhr jeden Tag sogar gleich zwei Mal die richtige Uhrzeit an.

Und was hat man nach einer Pizza oder einem Döner? Richtig: Durst. Daher gleich weiter zur Heimat von Pizza im Dreierpack, günstiger Kartoffeltaschen und natürlich auch FLIRT® Limette aus der 1,5 l PET-Pfandflasche.

Gut, die Schlepperei von Pizza, Limette, Milch und sonstigem Kram den Martinsberg hinauf fällt mir auch wieder ein. Das sind dann Episoden, welche man sich nicht unbedingt zurückwünscht.

Daher gleich weiter zum unvermeidlichen Bild: Die Basilika St. Martin, in diesem Fall mit einem Stück der Abt-Hyller-Straße vorneweg.

Kunst im Gegenlicht. Nicht ganz ohne Grund. Denn so wie man auf der Aufnahme nicht sonderlich viel erkennen kann...

...setzt es sich auf der dazugehörigen Tafel ein paar Meter weiter an der Wand fort.

Nun ja, der Kontrast ist nicht nur auf dem Bild schwach... Eigentlich ist er immer schwach. Vielleicht sollten sie die Lettern mal farblich absetzen, etwa mit Gold oder zumindest in weiß?

Dafür erstrahlt der nun vollständig an der Fassade renovierte »Fruchtkasten« (ein früherer Kornspeicher) im Sonnenschein. Sitz der Hochschulbibliothek und einiger Vorlesungsräume. Und für mich für 1,5 Jahre das Signal »nur noch ein paar Schritte, dann bist du daheim«.

Weingarten hieß früher einmal Altdorf. Dies ist nicht jedem bekannt, selbst Langzeitstudenten sind sich dessen oftmals nicht bewusst und wundern sich höchstens, das es eine »Altdorf-Apotheke« gibt?

Zumindest gibt sich diese Häuserfassade wirklich Mühe die Unwissenden Besseres zu lehren.

Tja, und da wären wir schon. »Home sweet home«, diesmal der Hintereingang. Der hat bisher gefehlt, die sonstigen Aufnahmen in meinem Blog zeigten ja stets nur die Front.

Ein wenig zugekramt, aber seit einigen Wochen sogar mit neuer Türe (welche nun im Winter am Boden streift... ).

Die »angegammelten Räder« (wahrlich hochtechnische Bezeichnung von einem gewissen Besucher ) sind noch Relikte aus der Zeit als Mühle und Bäckerei.

Wirklich oft bin ich ja nicht durch die Türe geschritten. Primär führte mich mein Weg immer durch die Haustüre auf der anderen Seite des Gebäudes. Aber in Form eines Bildes musste ich den Anblick dann trotzdem festhalten. Für den in der Einleitung des heutigen Beitrags beschriebenen »Blick in den Blog in ein paar Jahren«.

Tja, bleibt nur noch ein Bild am heutigen Tage übrig: Mein extrem elegantes Damenrad. Hat mich in den vergangenen Jahren immer wieder sicher durch Weingarten und Ravensburg begleitet. Zwar nicht schnell und sicherlich auch für andere lustig anzuschauen, aber es hat funktioniert.

Inzwischen bin ich nicht mehr Eigentümer des Rads. Es hat für 40 Euro den Besitzer gewechselt und darf nun nach Einsigen bei Ulm, Ulm/Neu-Ulm und Weingarten in ein paar Wochen dann in Ludwigsburg, Württ. unterwegs sein.

X_FISH

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